Sächsisches Rot-Kreuz-Museum Beierfeld
  1. Geschichte der Rot-Kreuz-Bewegung




Das Sächsische Rot-Kreuz-Museum zeigt in seiner Ausstellung Sachzeugen aus über 150 Jahren Rot-Kreuz- und Sanitätsgeschichte, aus der Militärmedizin und dem Rettungswesen. Hier werden die Anfänge des Rot-Kreuz-Gedankens durch den Schweizer Kaufmann Henry Dunant und die Geschichte der weiteren Entwicklung des Roten Kreuzes im Königreich Sachsen dokumentiert. Auch die Aufgaben des RK in den zwei Weltkriegen und das Verbot 1945 werden dargestellt. Die Zeit des Übergangs in Form des FDGB-Gesundheitsdienstes gehört ebenso in die Ausstellung, wie die Neugründung des Roten Kreuzes in der DDR 1952 und die Wiedervereinigung der zwei Rot-Kreuz-Gesellschaften. Weitere Schwerpunkte sind die Arbeit des Jugendrotkreuzes, des Suchdienstes und der Rot-Kreuz-Schwestern. Die Ausstellung umfasst ca. 2.000 Exponate. Das Archiv beherbergt über 12.000 Exponate inclusive einer Bibliothek mit 4.500 Publikationen. Das Magazin kann nach Vereinbarung mit besichtigt werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Dokumentation und Erforschung der regionalen und der sächsischen Rot-Kreuz-Geschichte gelegt. Eine jährliche Wechselausstellung, welche immer ab dem 8. Mai zu sehen ist, zeigt weitere Ausstellungsthemen ausführlicher.

Sächsisches Rot-Kreuz-Museum Beierfeld
August-Bebel-Straße 73
08344 Grünhain-Beierfeld OT Beierfeld

Telefon +49(0)3774 509333
Telefax +49(0)3774 662627

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Öffnungszeiten
Montag
9.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag
9.00 bis 17.30 Uhr
Mittwoch
9.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag
9.00 bis 17.30 Uhr

zusätzliche Öffnungszeiten:
jeder 1. Samstag im Monat 13.00 - 17.30 Uhr und nach vorheriger Vereinbarung.

45 Minuten vor Schließzeit erfolgt der letzte Einlass.



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