Sonderausstellung

Neue Sächsische Galerie

Generation im Schatten

Chemnitz 4. Dezember 2018 - 24. Februar 2019

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Darum geht es in der Ausstellung

Die Ausstellung möchte eine Künstlergeneration ins Bewusstsein rücken, deren Entwicklungsweg stark von den Verwerfungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt wurde. Diese Künstler sind etwa zwischen 1900 und 1920 geboren. Sie haben die Weltwirtschaftskrise, die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg, die Aufbaujahre und den Beginn des Sozialismus in der Gründungsphase der DDR miterlebt. Präsentiert werden ausgewählte Werke der 1940er und 1950er Jahre von fünfzehn Künstlerinnen und Künstlern aus Chemnitz und der umliegenden Region. Neben vielen Werken aus der Sammlung der Neuen Sächsischen Galerie werden auch zahlreiche Leihgaben aus Museen und Privatbesitz gezeigt, die teilweise noch nie öffentlich zu sehen waren. Mit Werken von Marianne Brandt, Hanns Diettrich, Otto Müller-Eibenstock, Heinz Fleischer, Rudi Gruner, Ernst Hecker, Albert Hennig, Fritz Keller, Gerhard Klampäckel, Gottfried Kohl, Lothar Rentsch, Will Schestak, Heinz Tetzner, Kurt Teubner, Willy Wittig.

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Sonderausstellungsort

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Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20 (im TIETZ)
09111 Chemnitz
Telefon: +49 (0) 371 3676680
Telefax: +49 (0) 371 3676688

Öffnungszeiten

  • Montag
    11.00 bis 17.00 Uhr
  • Dienstag
    11.00 bis 19.00 Uhr
  • Donnerstag bis Sonntag
    11.00 bis 17.00 Uhr
  • Öffentliche Führung dienstags 17 Uhr

Weitere Informationen

  • Parkplatz
  • Haltestelle (Bus/Bahn in unmittelbarer Nähe)
  • teilweise behindertengerecht
  • Verkaufsangebot, Museumsshop
  • Museumscafé/Caféteria
  • Kinderspielplatz/Kinderspielecke