Sonderausstellung

Städtische Sammlungen Freital Schloss Burgk

Ewald Schönberg

Freital OT Burgk 1. September 2019 - 27. Oktober 2019

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Darum geht es in der Ausstellung

Der 1882 im erzgebirgischen Geising geborene Künstler stellt in vielerlei Hinsicht einen Sonderfall der Dresdner Kunstgeschichte dar. Von Haus aus Autodidakt eignete er sich nach 1900 in Abendkursen der Kunstgewerbeschule ein veritables Wissen an. Als Sohn dieser kargen Osterzgebirgslandschaft galt sein besonderes Interesse, ähnlich auch den ebenfalls heimatliche Natur partizipierenden Künstlern wie Ferdinand Hodler, Albin Egger – Lienz oder Henri Rousseau. Mitte der zwanziger Jahre entwickelte sich mit der Neuen Sachlichkeit ein neues Stilgefühl. Schönberg ist dem rechten Flügel dieser Bewegung zuzurechnen. Seine Kunst suchte tatsächlich: „…im zeitlosen Wurzeln zu fassen, will nach so viel Verstiegenheit und Chaos das gesunde, körperlich-plastische in reiner Zeichnung nach der Natur, vielleicht noch mit Übertreibung des Erdhaften, Rundgewachsenen, wieder zu heiligen“ (G.F. Hartlaub). In diesem Wollen näherte er sich eher Georg Schrimpf und Alexander Kanoldt als Dix oder Grosz. 1947 war Schönberg Mitglied der Künstlergruppe „Das Ufer“. Bereits 1949 verstarb der Künstler in Dresden.

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Sonderausstellungsort

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Städtische Sammlungen Freital Schloss Burgk
Altburgk 61
01705 Freital OT Burgk
Telefon: +49 (0) 351 6491562
Telefax: +49 (0) 351 6418310

Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Freitag
    12.00 bis 16.00 Uhr
  • Samstag bis Sonntag
    10.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen

  • Verkaufsangebot, Museumsshop
  • Museumscafé/Caféteria
  • Parkplatz
  • teilweise behindertengerecht
  • Kinderspielplatz/Kinderspielecke