Sonderausstellung

Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster

Fritz Haselbach (1910–1943). Ein Südlausitzer Landschaftsmaler

Zittau 17. Mai 2020 - 1. November 2020

  • Ausstellungsplakat „Fritz Haselbach (1910–1943). Ein Südlausitzer Landschaftsmaler“
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Darum geht es in der Ausstellung

1910 in Reichenau (Bogatynia) geboren, erhielt Fritz Haselbach mit 12 Jahren ersten Malunterricht bei Karl Paul (1890–1969) und wurde mit 15 Jahren an der Dresdner Kunstakademie angenommen. Mit gerade 19 Jahren ließ er sich als freischaffender Kunstmaler in seinem Heimatort nieder und widmete sich vor allem der Landschaftsmalerei. Im Jahr 1937 zog Haselbach nach Reichenbach/Oberlausitz. Seine Bilder fanden Anerkennung auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen 1939 und 1941. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Soldat an der Ostfront und gilt seit 1943 als vermisst. Der größte Teil seiner Werke ging im Krieg verloren, sodass sich in öffentlichen und privaten Sammlungen nur wenige Bilder befinden. Nun wird in Foyer und Kreuzgang des Kulturhistorischen Museums Franziskanerkloster eine Auswahl seiner Bilder, zumeist aus Privatbesitz, gezeigt.

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Sonderausstellungsort

Ausstellungsplakat „Fritz Haselbach (1910–1943). Ein Südlausitzer Landschaftsmaler“
Städtische Museen Zittau
Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster

Klosterstraße 3
02763 Zittau
Telefon: +49 (0) 3583 554790
Telefax: +49 (0) 3583 55479210

Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Sonntag
    10.00 bis 17.00 Uhr

Weitere Informationen

  • teilweise behindertengerecht
  • Verkaufsangebot, Museumsshop
  • Parkplatz