Museum

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Gemäldegalerie Alte Meister

Dresden

Semperbau am Zwinger
Theaterplatz 1, 01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 49142000, Telefax: +49 (0) 351 49142001

  • Innenhof Zwinger, Blick auf die Sempergalerie
  • Außenansicht des Semperbaus
  • Blick in den Carriera-Saal
  • Blick in den Ausstellungsraum der Galerie Alte Meister im Semperbau
  • Giovanni Ambrogio Bevilacqua, gen. Liberale Milanese, Maria, das Kind anbetend, um 1500/10
  • Carlo Maratta, Die Heilige Nacht, nach 1652
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Kurz gesagt

  • Renaissance bis Klassizismus
  • Von Jan van Eyck und Dürer über Correggio, Raffael und Tizian bis hin zu Rubens, Rembrandt und Vermeer

Programm & Mehr zum Museum

Das Museum

Der junge Johann Wolfgang Goethe war bei seinem Besuch von der Dresdner Gemäldegalerie überaus angetan: „Meine Verwunderung überstieg jeden Begriff!“ Er sah die Meisterwerke noch im Johanneum, dicht gedrängt in drei Reihen übereinander gehängt. Aber die Sammlung, die er bewunderte, entspricht mehr oder weniger der Auswahl, die auch heute im Semperbau präsentiert wird. Die Verwunderung und das Staunen ist den Besuchern seit Goethe nicht vergangen: Jahr für Jahr zieht die Galerie mehr als 500.000 Kunstinteressierte aus aller Welt an. Der weltweite Ruhm der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister gründet sich auf die hervorragende Auswahl hochkarätiger Meisterwerke. Zu den Sammlungsschwerpunkten des Museums gehört die italienische Malerei der Renaissance mit Hauptwerken von Raffael, Giorgione, Tizian, Correggio, Mantegna, Botticelli, Parmigianino, Veronese oder Tintoretto. Ebenso bedeutend ist der Bestand holländischer und flämischer Maler des 17. Jahrhunderts. Mit einer großen Anzahl von qualitätvollen Werken sind Rembrandt und seine Schule vertreten, außerdem Ruysdael und die großen Flamen Rubens, Jordaens und Van Dyck. Von Johannes Vermeer aus Delft sind heute weltweit kaum mehr als 30 Werke bekannt. Die Dresdner Galerie besitzt mit zwei Werken dieses einzigartigen holländischen Meisters einen besonderen Anziehungspunkt. Präsentiert werden ferner herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei, darunter Jan van Eyck, Dürer, Cranach und Holbein sowie großartige Werke spanischer und französischer Künstler des 17. Jahrhunderts. Zu den Bekanntesten zählen hier Ribera und Murillo, Poussin und Lorrain. Die Qualität des Bildbestandes, aber auch der großzügige Bau Sempers und seine glanzvolle Ausstattung setzen bis heute Wertmaßstäbe – das Staunen wird wohl anhalten.

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Innenhof Zwinger, Blick auf die Sempergalerie

Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Sonntag
    10.00 bis 17.00 Uhr

Besondere Informationen

  • Das Museum hat freitags zusätzlich von 17 bis 20 Uhr zur 'blauen Stunde' geöffnet.

Weitere Informationen

  • teilweise behindertengerecht
  • Haltestelle (Bus/Bahn in unmittelbarer Nähe)
  • Verkaufsangebot, Museumsshop
  • Museumscafé/Caféteria