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Naturkundemuseum Leipzig gewinnt Sächsischen Museumspreis 2021

Spezialpreise für das Deutsche Stuhlbaumuseum Rabenau und die Neue Sächsische Galerie Chemnitz

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Zum achten Mal vergab das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Sächsischen Museumspreis. Alle zwei Jahre werden nichtstaatliche Museen für beispielhafte Leistungen in der Museumsarbeit und der Profilierung der sächsischen Museumslandschaft ausgezeichnet. Zugleich wird damit der unverzichtbare Beitrag der Museen zum kulturellen Leben in den Regionen gewürdigt.

Den mit 20.000 Euro dotierten Hauptpreis gewann des Naturkundemuseum Leipzig, dessen Konzeptentwicklung für den neuen Museumsstandort und die bemerkenswerten digitalen Angebote gewürdigt wurde.

Das Deutsche Stuhlbaumuseum Rabenau erhält den ersten Spezialpreis für den Sächsischen Museumspreis 2021 in Anerkennung langjähriger ehrenamtlicher Arbeit und der Wirkung des Museums vor Ort. Insbesondere wird die Entwicklung und langjährige Betreibung von eigenen Veranstaltungsformaten in enger Verzahnung von Museum, Ehrenamt, Handwerk und Gemeinwesen gewürdigt.

Der zweite Spezialpreisträger für den Sächsischen Museumspreis 2021 geht an die Neue Sächsische Galerie in Chemnitz. Der Preis wird in Anerkennung der Vermittlungsansätze – traditionell wie auch innovativ- für zeitgenössische Kunst sowie Bewahrung und Bearbeitung der sogenannten „Ostmoderne“ vergeben.

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