Kita/Vorschule
Robert-Sterl-Haus

Der Maler Robert Sterl (1867–1932) und die Tiere

OrtStruppen

Darum geht es in dem Angebot

Der Maler Robert Sterl mochte Tiere! Er und seine Frau Helene hatten selber Hunde. In seinen Bildern finden sich viele verschiedene Tierarten, zum Beispiel Schäfer mit ihren Herden, Hunde, Hühner und Pferde, die im Steinbruch hart arbeiten müssen. Bei einem kleinen Rundgang durch das Wohnzimmer, den Flur und das Arbeitszimmer (Atelier) des Künstlers begegnen uns zahlreiche Tiere: nicht nur die die in den Bildern des Malers, sondern auch einige kleine Skulpturen, die er gesammelt hat – ein Elefant, ein Kakadu, eine weiße Ziege oder ein Porzellan-Delphin. Wir sehen uns diese Kunstwerke genauer an und überlegen, ob wir solche Tiere selber schon einmal gesehen haben. Wozu waren diese Tiere früher, vor 100 Jahren, wohl da? Wie hat der Künstler sie dargestellt. Können wir das selber auch? Versuchen wir es einfach mit Bleistift oder Buntstiften auf Papier!

Bildungsbereich
nonverbale Kommunikation, bildnerisches Gestalten, Ökologie, Natur
Altersempfehlung
ab 3 Jahre, Vorschule
Dauer
60 min
Teilnehmer
mind. 10, max. 12
Organisationsform

Kurze Gruppenführung mit Gespräch, anschließend Möglichkeit zum Zeichnen bzw. Abmalen der zuvor angesehenen Tierbilder und Tierplastiken

Material
Bitte Zeichenblock, Papier und Stifte nach Bedarf und Vorlieben selbst mitbringen oder nach Absprache gegen Kostenerstattung vorbestellen. Sitzgelegenheiten und Klappstühle sind vorhanden.
Hinweis
Ein Besuch des Robert-Sterl-Hauses bietet sich in Kombination mit einer Wanderung, zum Beispiel zum Rauenstein oder zu den Bärensteinen, an. Alle Gäste sind herzlich eingeladen, im Garten des Museums ein selbst mitgebrachtes Picknick einzunehmen.

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Angebotsort

Robert-Sterl-Haus
Robert-Sterl-Straße 30
01796 Struppen OT Naundorf
Telefon : +49 35020 70216
E-Mail : kontakt@robert-sterl-haus.de

Öffnungszeiten

  • Mai bis November
    Donnerstag bis Sonntag
    09.30 bis 17.00 Uhr

Besondere Informationen

Das Museum öffnet an Feiertagen von 9.30 bis 17.00 Uhr. Während der Schließzeit öffnet das Museum auch für Veranstaltungen.