Die Geschichte des Brunnens und der Wasserförderung Ausstellung im Brunnenhaus
Ort Königstein Datum Dauerausstellung
Darum geht es in der Ausstellung
Der Brunnen auf der Festung Königstein ist mit 152,5 Metern der zweittiefste historische Brunnen Deutschlands. Seine Abteufung zwischen 1566 und 1569 veranlasste Kurfürst August, um die Wasserversorgung der künftigen Festung zu sichern. Bergleute aus dem Erzgebirge verrichteten diese Arbeit unter Leitung des Bergmeisters Martin Planer. Die Spuren ihrer Meißel sind noch heute im Schacht sichtbar. Zum Schutz des lebensnotwendigen Wassers errichtete man kurz nach Fertigstellung des Brunnens ein hölzernes Brunnenhaus. Auch die nachfolgenden Gebäude wurden nur in Fachwerk ausgeführt. Bei Beschuss der Festung wäre der Brunnen zerstört worden. Erst das im Jahr 1735 erbaute und heute noch existierende Brunnenhaus erhielt ein bis zu vier Meter starkes, beschussfestes Sandsteingewölbe. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Einbau einer zusätzlichen Granit-Stampfbeton-Decke, die auf Stahlträgern ruht.
Informationen zu aktuellen Öffnungs- und Schließzeiten der Ausstellung, Links zu Lageplänen und Hinweise zur Barrierefreiheit erhalten Sie auf der Website der Festung Königstein. Dort können Sie die Ausstellung auch virtuell entdecken.
Ausstellungsort
Festung Königstein 1
01824 Königstein
Telefon : +49 35021 64607
E-Mail : info@festung-koenigstein.de
Öffnungszeiten
-
April
bis
Oktober
Montag bis Sonntag
09.00 bis 18.00 Uhr -
November
bis
März
Montag bis Sonntag
09.00 bis 17.00 Uhr
Besondere Informationen
Schließtag: 24. Dezember





