Ausstellungen
Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau/Sachsen

Bombenacht Dresden 1945 Grafik von Armin Münch

Ort Rabenau Datum 13.02.2013 - 07.04.2013

Darum geht es in der Ausstellung

Das Deutsche Stuhlbaumuseum zeigt im Gedenken an die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 zahlreiche Grafiken von Prof. Armin Münch. Mit einer Kabinettausstellung ausgewählter Arbeiten wollen wir an das schreckliche Ereignis erinnern, aber auch das Werk des Grafikers Armin Münch würdigen. Er erlebte die Bombennacht als 15-jähriger Kriegsdiensthelfer. Die Eindrücke beschäftigten ihn sein ganzen Leben lang so stark, dass er mehr als 100 grafische Blätter zu diesem Thema schuf, die er im Sommer 2012 dem Museum als Schenkung übergab. Armin Münch schrieb selbst: 13.Februar 1945, Mitternacht ...plötzlich von Freital her erneut die Urtöne der Sirenen. Zum nächsten Haus in den Keller! Hinunter! Tiefhinunter, tiefer, noch tiefer in die Erde, in die tiefste Erde, liebe Erde! Hocken in der Erde. Das Brummen droben. Menschen und Erde zittern. .. Seit 68 Jahren haben wir nun Frieden in Deutschland und drei Generationen, kennen keinen Krieg und keine Bombenangriffe. Das ist eine so große Freude, die wir mit den Erinnerungen an Leid und Schmerz nicht trüben wollen, doch sollte der 13. Februar auch heute Anlass sein, an alle zu denken, die immer noch keinen Frieden haben. Deshalb laden wir dazu ein, das Geschenk des Friedens mit uns zu würdigen.

Weitere Informationen
  • Presse_Text_Münch.pdf

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Ausstellungen

  • trio
    Keramik + Grafik + Holzkunst – eine spannende Verbindung

    Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau/Sachsen

    Unter dem Motto „Kontrapunkte“ geben André Wejwoda, Harald Türke und Elke Boschke Einblicke in ihr breitgefächertes künstlerisches Schaffen.

    Ort Rabenau

    Datum 27.03.2026 bis 04.10.2026

    Motive sind eine abstrakte Malerei von André Wejwoda, ein Holzkunstwerk von Harald Türke und Keramiken von Elke Boschke

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  • Dieter Mattheus
    Ein Maler-Leben in Dresden

    Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau/Sachsen

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    Ort Rabenau

    Datum 27.03.2026 bis 04.10.2026

    In groben Pinselstrichen gefertigtes Selbstporträt des Malers neben seiner Staffelei, umgeben von Bildern und Mal-Utensilien

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Ausstellungsort

Öffnungszeiten

  • Dienstag bis Donnerstag
    09.00 bis 16.00 Uhr
  • Freitag
    09.00 bis 14.00 Uhr
  • Sonntag
    13.00 bis 17.00 Uhr

Besondere Informationen

Das Museum öffnet an Feiertagen von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie montags und samstags auf Anfrage.
Führungen und Besuche können auch außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden