Ausstellung

Neue Sächsische Galerie

Die gespaltene Generation

Das Neue in der Kunst der 60er Jahre in Chemnitz und Umgebung

Chemnitz 23.01.2024 - 05.05.2024

  • Briefmarke im Wert von 25 Pfennig zum zweiten Frauenkongress der DDR; das Motiv ist die Grafik einer Frau vor Symbolen der Arbeiter- und Bauernklasse (ein Mikroskop, eine Ähre, moderne Gebäudestrukturen, eine Brunnenschale, das Zeichen eines Atoms)
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Darum geht es in der Ausstellung

Erstmals widmet sich die Neue Sächsische Galerie mit einer großen Überblicksausstellung dem Kunstgeschehen der 1960er Jahre in Chemnitz (damals Karl-Marx-Stadt) und der Region. Die Exposition vereint Werke der bildenden und angewandten Bereiche und präsentiert Arbeiten unter anderem von Carlfriedrich Claus, Fritz Diedering, Johann Belz, Karl Heinz Jakob, Robert Diedrichs, Christine Stephan-Brosch, Harry Scheuner, Joachim Rieß und Clauss Dietel. Dabei geht die Ausstellung den Fragen nach, ob und wie die prägenden Ereignisse jener Zeit, zum Beispiel Mauerbau und Prager Frühling, in der Kunst ihren Niederschlag fanden und welche Themen und Motive während dieser stark politisierten Phase von den Künstlerinnen und Künstlern bevorzugt wurden. // Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, vom Büro für städtisches Kulturmanagement Chemnitz und dem Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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Ausstellungsort

Neue Sächsische Galerie
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
Telefon: +49 371 3676680
E-Mail: info@neue-saechsische-galerie.de

Öffnungszeiten

  • Montag
    11.00 bis 17.00 Uhr
  • Dienstag
    11.00 bis 18.00 Uhr
  • Donnerstag bis Sonntag
    11.00 bis 17.00 Uhr

Besondere Informationen

Das Museum öffnet an Feiertagen von 11.00 bis 17.00 Uhr.
Öffentliche Führungen werden immer dienstags um 17.00 Uhr angeboten (keine Führungsgebühr).