Utopia Recht auf Hoffnung
Ort Chemnitz Datum 11.04.2026 - 16.08.2026
Darum geht es in der Ausstellung
„Utopia. Recht auf Hoffnung“ versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzung mit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen richtet sich der Fokus der Ausstellung auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.
Künstlerinnen und Künstler sowie Kollektive:
AES+F, Kader Attia, Nuotama Frances Bodomo, melanie bonajo, Cao Fei, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová, Jasmina Cibic, Stephan Huber und Raimund Kummer, Sven Johne, Keiken, Mischa Leinkauf, Cornelia Parker, Lin May Saeed, Jaanus Samma, Tomás Saraceno, Terreform ONE, Nasan Tur und Liam Young
„Utopia. Recht auf Hoffnung“ ist eine Produktion des Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz.
Ausstellungsort
Theaterplatz 1
09111 Chemnitz
Telefon : +49 371 4884424
E-Mail : kunstsammlungen@stadt-chemnitz.de
Öffnungszeiten
-
Dienstag
bis
Sonntag
11.00 bis 18.00 Uhr
Besondere Informationen
An Feiertagen öffnet das Museum von 11.00 bis 18.00 Uhr.
Schließtage: 24.12., 25.12. und 31.12.


