• Das geschundene Kunstwerk

    Alles ist vergänglich – auch Museums- oder Kunstobjekte unterliegen dem Lauf der Zeit: vom Vergessen auf dem Dachboden bis zur mutwilligen Zerstörung durch Kriege.

    Ort Lunzenau OT Rochsburg

    Datum 13. April 2019 bis 24. November 2019

  • Die Einsiedels und die Vogels
    Mäzene und Künstler zwischen 1780 und 1860

    Die Ausstellung macht das interessante Beziehungsgefüge zwischen Mäzenen und Künstlern sichtbar und ergänzt das Bild des kulturellen Hoflebens auf Schloss Wolkenburg während seiner Blütezeit.

    Ort Limbach-Oberfrohna OT Wolkenburg-Kaufungen

    Datum 05. April 2019 bis 18. August 2019

    Sanierte Fassade des Schlosses vom Schlosspark aus betrachtet, Fensterzeilen, beiger Putz, rotes Dach
  • Hof-Compositeur Bach

    Ein Drittel seines Berufslebens stand Johann Sebastian Bach in fürstlichen Diensten. Als Leipziger Thomaskantor erhielt er höfische Ehrentitel. Diese Ausstellung vermittelt, wer Bachs Auftraggeber waren und welche Pflichten er zu erfüllen hatte.

    Ort Leipzig

    Datum 15. Februar 2019 bis 23. Juni 2019

    Das Foto zeigt den Innenhof des Bosehauses, dem Sitz des Bach-Archivs Leipzig mit dem Bach-Museum.
  • Mythos Atom

    Sonderausstellung zu Radioaktivität, Uranbergbau und Endlagersuche

    Ort Freiberg

    Datum 24. Mai 2019 bis 08. September 2019

  • Jan Tschichold – ein Jahrhunderttypograf?
    Blicke in den Nachlass

    Eine Ausstellung über den Typografen und Buchgestalter Jan Tschichold (1902–1974) anlässlich des Jubiläums „Bauhaus100“ im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Kooperation mit der Universität Erfurt

    Ort Leipzig

    Datum 19. März 2019 bis 08. September 2019

  • Geheime Einblicke – Die Stasi in Oschatz

    Wie die Stasi im Kreis Oschatz gearbeitet hat, darüber berichtet diese Sonderausstellung.

    Ort Oschatz

    Datum 06. Juli 2019 bis 29. September 2019

    Weiß getünchte Fassade eines mehrstöckigen historischen Gebäudes mit in weinroter Farbe gefassten Kassettenfenstern und einem weinrot gefassten schmalen Portal, welches den Eingang ins Museum darstellt. Über dem Portal ist der schwarze Schriftzug „Ratsfronfeste“ angebracht.